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10 gute Gründe für Wildfleisch in der Hundeernährung

Nicht nur bei Menschen erfreut sich Wild eines hervorragenden Rufes als hochwertiges Genussfleisch. Auch für Hunde ist Wildfleisch eine gesunde Delikatesse, die ihresgleichen sucht. Hopey's hat die Vorzüge von Hirsch-, Reh- und Wildschweinefleisch längst erkannt und erweitert sukzessiv die Produktpalette um neue Wildsorten. Das frisch ins Sortiment aufgenommene Nassfutter „Wildschmaus“ bietet ein außergewöhnliche Wildbret-Komposition für höchste Ansprüche.

1. Was macht Wildfleisch so attraktiv?

Kaum ein Nahrungsmittel, das sich für den hündischen Speiseplan eignet, überzeugt an so vielen Fronten wie Wildfleisch. Ob Nährwerte, Geschmack oder Herkunft – das Fleisch von frei lebenden Tieren ist ein kulinarischer Allrounder mit Wow-Effekt:

  • 100% natürlich und unverfälscht,
  • reich an Vitaminen, Mineralien sowie wichtigen Omega-3- und 6-Fettsäuren,
  • fettarm,
  • leicht verdaulich,
  • hervorragend im Geschmack,
  • frei von chemischen Schadstoffen,
  • ökologisch wertvoll,
  • unbelastet von qualvoller Massentierhaltung.

Hopey's, überzeugt von den zahlreichen Vorzügen, will die Delikatesse zum täglichen Nahrungsmittel machen. Back to the roots, sozusagen.

2. Wildfleisch liefert gutes Fett

Wildfleisch für HundeFleisch von Reh, Hirsch und Wildschwein – aber auch Fasan oder Hase – enthält mehr mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega 6 und Omega 3 als etwa das Fleisch von Huhn oder Rind. Das haben mehrere wissenschaftliche Studien ergeben, die in den letzten Jahren an der Veterinärmedizinischen Universität Wien stattfanden. Laut der Priv. Doz. Dr. Teresa Valencak ähnelt die Fettzusammensetzung von Wildfleisch etwa sehr hochwertigen Speiseölen oder Lachs. Auch das Verhältnis der Fettsäuren von 5:1 ist ideal: Ein fünfmal so hoher Anteil von Omega 6 im Verhältnis zu Omega-3 wird als äußerst ausgewogen bewertet. Fettsäuren in dieser Relation spielen optimal ineinander, unterstützen den Stoffwechsel, schützen vor Entzündungen und beugen Herzerkrankungen vor.

3. Hochgenuss mit geringem Bindegewebsanteil

Anders als Fleisch von Schlachttieren, das meist bindegewebereich und somit schwerer verdaulich ist, zeichnet sich das Wildbret durch einen sehr geringen Bindegewebsanteil und besonders zarte Muskelfasern aus. Während das Fleisch der Nutztiere oft deutliche Fetteinlagerungen aufweist – die sogenannte "Marmorierung" – ist Wildfleisch kaum durchwachsen, sondern feinfaserig und von durchgängig dunkler Farbe. Das dunkle Fleisch kommt durch einen höheren Gehalt an Muskelfarbstoffen zustande, zusätzlich aber auch weil Wildbret nicht geschlachtet, sondern erlegt wird. Dadurch blutet das Fleisch nur in geringerem Maße aus.

4. Wertvolles Protein für Hundemuskeln

Neben dem Fisch gehört Wildfleisch zu den eiweißreichsten Fleischarten schlechthin. Es liefert allerdings nicht nur hoch konzentriertes und wertvolles Eiweiß. Das Protein von Wild hat aufgrund seiner einzigartigen Zusammensetzung aus vielen essenziellen Aminosäuren eine hohe Bioverfügbarkeit: Das heißt, der hündische Körper kann es besonders gut verwerten, um körpereigenes Eiweiß zu bilden. Als Grundbaustein für alle Zellen des Hundekörpers hat Protein viele verschiedene Aufgaben. Der Organismus benötigt es, um Muskeln auf- und Fett abzubauen, Giftstoffe auszuscheiden sowie um den Hormonhaushalt, Haut, Fell und Krallen gesund zu erhalten. Je nach Sorte enthält 100g Wildfleisch zwischen 20 und 22 g Eiweiß.

5. Vitamine und Mineralien fürs hündische Immunsystem

Als wäre das nicht genug, enthält Wildbret auch zahlreiche Spurenelemente, die das Immunsystem der Hunde stärken. Dazu gehören Selen und Zink, die darüber hinaus auch die Schilddrüsenfunktion unterstützen sowie Haut, Fell und Krallen stärken. Wildfleisch ist auch ein großzügiger Lieferant von Eisen, das bei der Blutbildung und Stoffwechselprozessen unverzichtbare Dienste leistet. Auch Kalium, Phosphor und Kupfer sind in dem edlen Fleisch reichlich vorhanden. Zu guter Letzt bietet Hirsch-, Reh- und Wildschweinfleisch zahlreiche Vitamine der E- und B-Gruppe, hauptsächlich B2, B3 und B5.

6. Cholesterinarm: Risiko von Hyperlipidämie sinkt

Der Konsum von Wildfleisch beugt sogar bestimmten Krankheiten vor. Wildbret ist nämlich arm nicht nur an ungesundem gesättigtem Fett - also an unnötigen Kalorien - , sondern auch an Cholesterin. Hunde leiden zwar üblicherweise nicht an einem erhöhten Cholesterinspiegel, dafür aber an einer Krankheit mit ähnlichen Auswirkungen: der “Hyperlipidämie”. Die Erhöhung der Lipide im Blut wird beim Hund als Äquivalent zum erhöhten Cholesterin betrachtet. Die Erkrankung tritt oft in Verbindung mit Diabetes, Lebererkrankung, Pankreatitis oder Schilddrüsenunterfunktion auf. Ein sehr fetthaltiger Speiseplan – ausgeschlossen bei Wildfleisch – begünstigt ebenfalls die Hyperlipidämie.  

7. Arm an Purin: Vorbeugend gegen Gicht

Purine sind Eiweißsubstanzen, die beim Stoffwechsel in Harnsäure umgewandelt werden, welche in normalen Mengen über die Nieren ausgeschieden wird. Sammelt sich aber zu viel Harnsäure im Blut an, kommt der Körper mit deren Ausscheidung nicht hinterher und bildet Harnsäurekristalle, die sich meist in Gelenken ablagern. Die Folge der Ablagerungen kann Gicht sein: Entzündungen, die Schmerzen, Schwellungen und Lahmheit auslösen. Purinarmes Futter wie Wildfleisch beugt dieser schmerzhaften Erkrankung effektiv vor.

8. Als Schon- und Diätkost oder bei Allergien geeignet

Das reine, unverfälschte und fettarme Fleisch der wilden Tiere ist leicht verdaulich und hervorragend als Schon- und Diätkost geeignet. Sowohl übergewichtige als auch sensible Hunde oder auch Mäkelliesen kommen bei Wildbret auf ihre Kosten. Frei von chemischen Schadstoffen wie Antibiotika oder Anabolika, die als Allergene im Verdacht stehen, eignet sich Wildfleisch bestens auch für allergische und ernährungssensible Hunde.

9. Einzigartig im Geschmack

Wer schon einen saftigen Rehbraten oder einen aromatischen Hirschgulasch im eigenen Teller probiert hat, freut sich auch auf die Gaumenfreuden für den eigenen Hund. Wildfleisch ist gleichermaßen intensiv und zart, hocharomatisch und fein. Schonend gegart, garantiert es Ihrem Hund unvergessliche kulinarische Erlebnisse mit Suchtfaktor. Das Fleisch von Hirschen, Rehen oder Wildschweinen riecht nach Freiheit, Wildnis und einer Lebensart, die der unserer Vorfahren ähnelt: im Einklang mit der Natur. Denn die weitgehend stressfreie Lebensweise der Tiere in der freien Wildbahn, ihre Bewegungsfreiheit und abwechslungsreiche Nahrung spiegeln sich unmittelbar in dem Wohlgeschmack des Wildfleisches wider.

10. Gutes Gewissen für den Halter

Wildbret für Hunde - Hopey's NassfutterÜber all die Qualitätsvorzüge hinaus, hat Wildfleisch in der Hundeernährung einen unübersehbaren ethischen und ökologischen Vorteil. Die Tiere leben in freier Wildbann, bewegen sich uneingeschränkt in einem Raum, den sie sich selber suchen und ernähren sich von all dem, was ihnen schmeckt: Gräsern, Kräutern, Laub und Wurzeln. Bevor sie erlegt werden, sind sie nicht dem Stress ausgesetzt, den Nutztiere wie Schweine, Rinder oder Hühner ihr ganzes – meist kurzes – Leben lang erleben und den sie oft noch auf langen Transporten zum Schlachthof erleiden müssen. Artgerechter als das Leben von Hirschen, Rehen und Wildschweinen kann keine Landwirtschaft sein.  

Fazit

Die Nachfrage nach Wild steigt und es ist kein Wunder. Nahrhaft, naturbelassen, fettarm und leicht verdaulich,  bietet Wildfleisch eine rundum spannende Fütterungs-Alternative für gesundheits- und umweltbewusste Hundehalter. Was früher selbstverständlich war, klingt heutzutage wie ein Gourmetessen. Mit immer neuen Nassfuttersorten will Hopey's das salonfähige Wildfleisch für alle Hunde zugänglich machen. Denn die Speise unserer Ahnen ist eine Wohltat – für die Umwelt und für die Hundegesundheit.

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Foto-Quelle: pixabay.com

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